Hallo liebe Bikini Mamas!

Du hast dich mal wieder durchgerungen abzunehmen, denn die Kleidung zwickt mehr denn je oder die Waage zeigt eine zu große Zahl an.

Und du hast Erfolg, die Waage geht runter, du fühlst dich langsam besser, fitter und auch selbstbewusster.

Aber lange hältst du das nicht mehr durch, denn “richtig leben” heißt doch auch “richtig essen”. Immer dieses Grünzeug, das ist doch kein Leben, oder?

Und dann fällst du wieder in deine alten Muster zurück, denn du willst ja auch leben. Ausserdem hast du bereits ganz gut abgenommen, dann muss man es nicht mehr so eng sehen…

Es liegt auf der Hand, das hier das Problem begraben ist, dass dich von deinem dauerhaften, schlanken Körper abhält.

Wenn Sahnetorten, Nudeln Carbonara und Schokoriegel für dich “Leben” bedeuten, wird es nicht klappen!

Mir helfen sehr gut die bikinimamatauglichen Alternativen und auch ein Umdenken. Etwas Feines zu essen bedeutet für mich mittlerweile einen Bikinimama Snack zu genießen und außerdem ist Leben für mich mehr als die Dinge die wir essen.

Schau mal, sind das nicht tolle Alternativen?

Ausnahmen machen?

Klar kannst du auch mal Ausnahmen machen, das ist möglich ohne deine Figur zu ruinieren. Es reicht, wenn du dich zu 80% an die bikinimama Ernährung hältst, auch Alkohol ist hin und wieder ok.

Einstellung ändern

Wie kommt man eigentlich dahin, seine Einstellung zu ändern? Natürlich braucht es zum einen Zeit und zum anderen hat es mir geholfen mich mit anderen Fitness Leuten zu umgeben, die auch so leben. Ich habe einfach Vieles auf Youtube und Facebook angeschaut und gemerkt, dass ich ja gar nicht alleine bin, dass es sehr viele Leute genauso machen.

Wenn Gedanken hochgekommen sind wie “Jetzt brauchst du aber ein Schoko Croissant”, habe ich versucht einfach einen Kaffee und 2-3 leckere Kekse zu essen und siehe da – es hat auch gegen die allzu leckeren Vorstellungen geholfen und sie vollends befriedigt. Denn mir ist es einfach wichtiger, fit zu sein und mich wohl zu fühlen. Natürlich habe ich auf meinem Weg zum Bikini Körper des öfteren doch eine Pizza beim Italiener bestellt oder die Schokotorte beim Nachittagskaffee gewählt…es hat sich aber erstaunlicherweise immer herausgestellt, dass die Vorstellung im Vorhinein viel besser war, als es dann tatsächlich geschmeckt hat und mir der Genuss dieser Kalorienbomben gar nicht das gewünschte Ergebnis (vielleicht volle Zufriedenheit, höchster Genuss…) gebracht hat. Viel mehr hat es mir gebracht, Bikinimama taugliche Gerichte zu wählen (beim Italiener z.B. einen großen Thunfischsalat)  – es ist ein unheimliches Gefühl der Stärke hinterher, wenn ich weiss “Ja, ich habe mich bewusst entschieden für meine Ziele und trotzdem bzw. zusätzlich in vollen Zügen genossen!”

Oft ist auch ein gedanklicher (und vielleicht sogar ein öffentlicher Schritt) in eine andere Gruppe notwendig. Ab heute gehöre ich in die Gruppe der Fitten, der “Gesundesser”. Und die essen einfach nicht alles.

Mama TODO

  • Wie ist deine Einstellung zum Essen und zum Leben?
  • Was müsstest du verändern um zu einer Einstellung zum Essen zu kommen, die deine Ziele unterstützt?

2 Comments
  1. Jessica Lipka 6 Monaten ago

    Dein Artikel ist wirklich gut, ich sollte mir den öfters durchlesen und vor augen halten und nina’s kommentar dazu ist sehr treffend… falls ich einen schlechten Tag habe muss ich darauf zurück greifen 🙂 danke mädels

  2. Nina 6 Monaten ago

    @Verena Das ist ein toller Artikel. Ich bin über diese Gedanken auch gestolpert als ich angefangen habe abzunehmen. Gerade als Mama mit kleinem Kind fand zumindest ich bietet einem das Leben für einen selbst nicht mehr sooo viel dass einen befriedigt. Man hat viel Stress, viel Sorgen und keine Zeit mehr. Man kann eigenen Bedürfnissen weniger nachgehen und nicht einfach einen Spaziergang machen oder ausruhen wenn einem eigentlich danach ist. Essen ist immer da und immer verfügbar. Das war oftmals mein Problem. Jetzt esse ich nicht mehr emotional. Ich habe Essen abgekoppelt von Gefühlen (zumindest meist). Allein dadurch habe ich ca. 2,5 kg runterbekommen und bin meinem Wunschgewicht wieder näher.
    Mein Grundgedanke ist: Wenn ich mit Freunden grille, steht nicht das Fressen im Vordergrund sondern die Freunde, das zusammen sein, das schöne warme Wetter genießen, in ein Blätterdach schauen oder das Lagerfeuer dass man abends anmacht. Ich genieße und konzentriere mich darauf. Wenn ich im Freibad bin mit meinem Sohn zählt für mich jetzt nicht (ich krieg nachher ja noch ein Eis und als nächstes eine Pommes um die Zeit totzuschlagen), sondern ich genieße es am Wasser zu sein, Freundinnen zu sehen, mit meinem Sohn zu plantschen und das WAsser auf der Haut zu spüren. Deshalb bin ich im Freibad, nicht um kcal zu mir zu nehmen usw. Diese Einstellung hilft mir mittlerweile sehr.
    Weihnachten, Urlaub und Alltag ist so viel mehr als Essen Essen Essen…

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